Die Teilnehmer von Blockchain Africa sind optimistisch, dass der Kontinent zum Zentrum des Fortschritts wird

Die Blockchain Africa-Konferenz hat Afrika optimistisch gemacht, eine treibende Kraft für die Entwicklung und den Einsatz neuer Blockchain-Technologien zu werden.

In den letzten Jahren hat Blockchain die Kryptowährung als das „Es“ -Wort im Fintech-Bereich abgelöst. Dies wurde auf der Blockchain Africa-Konferenz selbst widergespiegelt. Die Redner konzentrierten sich mehr auf die Möglichkeiten der Blockchain, um auf eine Reihe von Ineffizienzen in der Branche zu reagieren, und weit weniger auf den Handel mit Kryptowährungen und tokenisierte Lösungen.

Afrika hat seine eigenen einzigartigen Herausforderungen im globalen Raum, da viele seiner Länder bei der Entwicklung der Infrastruktur hinter dem Rest der Welt zurückbleiben

Während die asymmetrischen digitalen Teilnehmeranschlüsse und die Glasfaser-Internetverbindung in vielen Ländern noch hier eingeführt werden, haben mobile Tower-Dienste die Verbreitung mobiler Zahlungssysteme vorangetrieben.

Zu sagen, dass Afrikaner diese Dienste in Anspruch genommen haben, wäre eine Untertreibung. Der mobile Zahlungsdienst M-Pesa ist ein Paradebeispiel dafür, dass Afrikaner schnell Technologien einführen können, die ihr tägliches Leben verbessern. Der Mobilfunkanbieter Vodafone schätzt, dass derzeit über 37 Millionen Menschen in sieben afrikanischen Ländern M-Pesa nutzen, das 2007 eingeführt wurde.

Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie die Menschen in Afrika von einer zukunftsweisenden Lösung profitiert haben, um eine Brücke zu den Menschen zu schlagen, die auf dem Kontinent keine Banken haben. Im Allgemeinen werden Fintech-Lösungen von afrikanischen Ländern und Unternehmen problemlos übernommen und vorangetrieben. Wie Cointelegraph in einer Zusammenfassung der Blockchain Africa-Konferenz berichtete, wird die Blockchain-Technologie bereits von den Sektoren Handelsfinanzierung, Lieferkette und selbstsouveräne Identität untersucht. Hier sind die wichtigsten Anwendungsfälle, die derzeit beobachtet werden können:

Bitcoin

Eine Lösung für Afrikas ID-Probleme

Das Thema der selbstsouveränen Identität ist in einem afrikanischen Kontext besonders interessant, da viele Menschen auf dem Kontinent Schwierigkeiten haben, Ausweisdokumente zu erhalten. Per Definition bezieht sich SSI auf eine Situation, in der Personen ihre eigenen Identifikationsdaten besitzen und kontrollieren.

Victor Mapunda, CEO und Gründer des Startups FlexFinTx, sprach sich auf der Blockchain Africa-Konferenz überzeugend für die Umstellung auf digitalbasierte Identitäten aus. In seinem Vortrag schätzen die von Mapunda zitierten Daten, dass fast 400 Millionen Afrikaner nicht über die richtigen Ausweise verfügen. Dies führt dann zu einer Vielzahl von Schwierigkeiten, da diese Personen nicht in der Lage sind, Bankkonten zu eröffnen, Versicherungen oder andere Finanzprodukte zu beantragen.

Eine Bank zu haben und eine Versicherung zu haben, ist ein Luxus, wenn man die tieferen Probleme betrachtet, die den Kontinent plagen. Nach Angaben der Mo Ibrahim Foundation verfügen nur acht afrikanische Länder über Geburtsregistrierungssysteme, die 90% der Bevölkerung abdecken.

Länder wie der Tschad und Tansania können nur 12% der Geburten im Land abdecken. Umgekehrt sind Ägypten, Mauritius und die Seychellen die einzigen drei afrikanischen Länder, in denen mehr als 90% der Bevölkerung sterben.

Die wichtigste Erkenntnis ist, dass es eine beträchtliche Lücke bei der Bereitstellung wichtiger Identifikationsdokumente für Afrikaner gibt, was hauptsächlich auf institutionelle Ineffizienzen zurückzuführen ist. Die Datenerfassung und der Informationsaustausch sind daher beeinträchtigt, so dass verschiedenen Institutionen Informationen fehlen und sie nicht in der Lage sind, die Bedürfnisse der Öffentlichkeit effizient zu bedienen.

Related Articles

Tone Vays under fire after a mix-up caused by a tweet of his

The Crypto-influencer, Tone Vays, has been criticized by the crypto sphere of Twitter, after a mix-up over a tweet that seemed to show him ‚laughing‘ at the suicide of a 20-year-old Robinhood trader. DeFi boom in Australia: Much enthusiasm as new projects are launched On June 17, the Bitcoin Billionaire trader behind The Financial Summit, […]
Read more
Search for: